Seit 2011 ist die Galerie nicht nur eine Programmgalerie, mit einem festen und ausgewählten Künstlerstamm, sondern auch ein Konzertort. In den vergangenen Jahren traten unzählige Musiker, überwiegend aus dem Jazz und der zeitgenössischen Musik, aber auch Singer-Songwriter und Interpreten klassischer Musik auf. Im Laufe der Jahre wurde das Musikangebot stärker selektiert und damit qualitativ immer besser. Ein Grund, warum die Galerie auch in Städten wie Berlin oder Hamburg einen Namen unter den Musikern hat.

Künstler aus der ganzen Welt traten und treten in der Galerie Kristine Hamann auf. Ob Jost Nickel, der durch seine Zusammenarbeit mit Jan Delay bekannt wurde und zu den wichtigsten deutschen Schlagzeugern gehört, oder The Trumpet Player from New Orleans, Michael „Patches“ Stewart, der eine beachtliche Karriere hingelegt hat, die mit Größen wie The Brothers Johnson und Quincy Jones begann, aber auch Avantgarde-Größen umfasst wie Rudi Mahall, der als „einer der international am meisten gefragten Jazzmusiker aus Deutschland“ gilt. In die Galerie mit ihren ca. 60 Sitzplätzen kommen Spitzenmusiker jenseits des Mainstreams und wissen das konzentrierte und anspruchsvolle Publikum zu schätzen. Genau das war unser gemeinsames Ziel.

Doch nichts ist so beständig wie der Wandel: Ab der Saison 2017/18 wird die Anzahl der Konzerte deutlich reduziert, da der Fokus verstärkt auf der Galeriearbeit liegt. Die seit Jahren regelmäßig stattfindenden Konzerte waren zwar eine absolute Bereicherung zu den Ausstellungen – sie stehen der Weiterentwicklung der Galeriearbeit aber eher im Wege. Auf einzelne musikalische Highlights darf sich das treue Stammpublikum jedoch weiterhin freuen!

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