The Great Park

The Great Park, wie sich Burch als Performer nennt, zelebriert seinen wunderbaren britischen Folk mit latent brüchigem Gesang, der dem Organ des amerikanischen Songwriters Steve Forbert nicht unähnlich ist – mit dem feinen Unterschied, dass Burch Forbert in Punkto Qualität des Songmaterials inzwischen haushoch überlegen ist – und feinem Akustikgitarren-Picking, meilenweit entfernt von konventionellem Lagerfeuer-Geschrammel. Burch hat so viel mehr zu bieten als mancher bekanntere Folker und der sympathische Engländer zeigt dies auch in seiner unaufgeregten und dezenten Art.
The Great Park hat inzwischen an die 15 Alben beim in Brighton gegründeten DIY-Label Woodland Recording veröffentlicht, das seine Philosophie durch das folgende Statement auf den Punkt bringt: „We don’t like a lot of Things, but we like to work with People who are enthusiastic and who are on our Side.“
(Süddeutsche Zeitung, Auszug)
 

"...wonderful and bewitching...Every song a story, every story full of heartbreaking beauty. Beauty that is in the words, in the stories and often hidden behind terrible things that are getting told" (Nothing But Hope And Passion)

"The Great Park paints wide landscapes of longing, with small but forceful words. Romanticism weaves its ways through the lyrics – arms are fled from, losses felt, snows considered, darknesses breathed." (Diary Of An Unborn Writer)

"The Great Park besitzt großes lyrisches Talent… Neben seiner empfindsamen Stimme ist dies wohl auch die besondere Qualität des Musikers, die ihn aus der großen grauen Masse der Singer-Songwriter-Szene hervorstechen lässt. " (Laxmag.de)